AsF besucht Hospiz in Jever

Die Wittmunder AsF besuchte den Friedel-Orth-Hospiz in Jever um sich über deren Arbeit zu informieren. Alle Fragen zur Entstehung des Hospizes, Finanzierung, Pflege und Betreuung und die viele ehrenamtliche Tätigkeit wurden sehr kompetent in einem netten Gespräch beantwortet.

v.l.n.r. Christa Kuprat, ehrenamtliche Mitarbeiterin, Regina Grimm Stellvertretende Pflegedienstleitung und die AsF Frauen Helga Knoblich, Roswita Mandel, Angelika Osterkamp und Bettina Fejes.
Foto: Roswita Mandel

Die AsF Wittmund (Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen)  besuchte den Friedel-Orth-Hospiz in  Jever, um sich über das Haus und das  Hospiz  zu informieren. Alle Fragen zur Entstehung des Hospiz, Finanzierung, Pflege und Betreuung und zu den  vielen ehrenamtlichen Tätigkeit wurden sehr kompetent in einem freundlichen Gespräch beantwortet.  Beeindruckt waren die Frauen nicht nur von dem hervorragend  logistisch gebauten  Gebäude,  sondern vor allem von der  menschlich warmherzigen Umgebung. "Die  "Gäste"  werden hier würdevoll auf ihrem letzten Lebensweg individuell begleitet.  Auch dass die Angehörigen mit Rat in Gesprächen betreut werden, sei sehr positiv, so Roswita Mandel von der AsF. Dies werde, erklärt die stell. Pflegedienstleiterin Regina Grimm, gerne in Anspruch genommen. Infos:  www.hospizjever.de