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Allgemein

Das anliegende Foto zeigt die Teilnehmer vor dem Tonnenhof in Willen, ganz rechts die Ortsvorsteherin Petra Feldmann
Bild: Roswita Mandel

SPD-Radtour mit Bürgern „Viele neue Vorschläge“

„Das Gelände des Willener Tonnenhofes wäre eine interessante Möglichkeit zur Dorfentwicklung“, so Ortsvorsteherin Petra Feldmann. Sie begrüßte die Teilnehmer der Aktion „SPD mit Rad up Padd“, die sich von Wittmund aus auf den Weg nach Willen gemacht hatten.

v.l.n.r.: Tamara Faß, Olaf Wagner, Stephan Wempen mit seinen Kindern, Willi Heeren
Bild: Roswita Mandel

Stephan Wempen: „Radweg an der K27 ein Gefahrenpunkt“

"Noch immer ist der in Hovel endende Radweg an der K27 ein Gefahrenpunkt", so Stephan Wempen, SPD Kandidat zur Stadtratswahl für die Ortschaft Hovel. Im Rahmen einer Radtour machte er mit mehreren Genossen Halt an dieser gefährlichen Stelle.

Bild: Büro Möller

Ulla Schmidt besucht Friesland und Wittmund – Diskussionsveranstaltung „Gesund auf dem Land“

Auf Einladung der SPD-Bundestagabgeordneten Siemtje Möller besuchte die ehemalige Gesundheitsministerin und SPD-Abgeordnete Ulla Schmidt Friesland und Wittmund. Im Rahmen eines Fachgesprächs tauschten sich die beiden Abgeordneten mit den Leitungen der Eltern-Kind-Kliniken aus Möllers Wahlkreis über die Herausforderungen und Sorgen, resultierend vor allem aus der Corona-Pandemie, aus. Möller, die sich seit langem für die Belange der Einrichtungen in Berlin einsetzt, betonte, dass es wichtig sei für die Familien Möglichkeiten zur Prävention und Rehabilitation zu erhalten. “Dies ist nur möglich, wenn die Kliniken entsprechend finanziell unterstützt werden, da viele Einrichtungen aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen und Vorgaben akut in ihrer Existenz bedroht sind. Leider gibt es für dieses Thema im Gesundheitsministerium kein Einsehen. Wenn Hilfen und entsprechende Vergütungen für die Leistungen ausbleiben, setzen wir die Zukunft der Präventionseinrichtungen aufs Spiel. Alleine in meinem Wahlkreis könnten zahlreiche Einrichtungen entlang der Küste diese Unterstützung sehr dringend gebrauchen.“

Mit Rad up Padd mit der SPD

Mit einer Tour in die Ortschaft Willen startet die Wittmunder SPD am kommenden Freitag ihre Aktion: "SPD mit Rad up Padd". In Willen werden die Sozialdemokraten von der Ortsvorsteherin Petra Feldmann beim Tonnenhof erwartet. Dieser soll nach den Vorstellungen des Landkreises einer Bewertung unterzogen werden, ob der Hof in dieser Funktion erhalten bleibt. Für die Ortschaft Willen, so Petra Feldmann, geben diese Überlegungen eine große Chance, evtl. neue Baugebiete oder andere Entwicklungsmöglichkeiten in Willen  auszuweisen. Den Tourteilnehmern werde sie das Areal des Tonnenhofes zeigen und eigene Ideen ihrerseits vorstellen. 

Bild: Büro Möller

Möller besucht Krankenhaus Wittmund

Die SPD Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit Landrat Heymann und dem Kreistagsfraktionsvorsitzenden Heinz Buss das Krankenhaus in Wittmund besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Ralf Benninghoff tauschte sich Möller über die medizinische Versorgung auf dem Land, die Krankenhausfinanzierung und die Kosten und Folgen der Corona-Pandemie aus. "Die Corona Krise hat gezeigt, wie wichtig unsere Krankenhäuser sind und wir eine flächendeckende Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, brauchen. Wir alle haben mit Dankbarkeit und Respekt die großen Leistungen der Krankenhäuser bei der bisherigen Bewältigung der Corona-Pandemie wahrgenommen und müssen diese entsprechend würdigen.", so Siemtje Möller. "Uns ist dabei noch einmal deutlich vor Augen geführt worden, wie wichtig eine gut funktionierende medizinische Versorgung in der Fläche ist. Dies war ein wichtiger Grund, warum Deutschland besser durch die Krise gekommen ist, als viele andere Länder - auch in unserer europäischen Nachbarschaft. Unsere Krankenhäuser haben sehr schnell reagiert, sich auf die herausfordernde Situation eingestellt , zusätzliche Intensiv- und Beatmungskapazitäten aufgebaut und sie haben sich auf die besonderen Hygieneanforderungen eingestellt, die unter den Bedingungen der Corona-Pandemie erforderlich sind." Möller betonte, dass es daher wichtig sei, dass die Kliniken finanziell unterstützt werden, um die Kosten, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind auszugleichen.

Bild: Roswita Mandel

„SPD mit Rad up Pad!“

Unter diesem Motto stellte SPD Ortsvereinsvorsitzender Olaf Wagner eine weitere Aktion des SPD Ortsvereines Wittmund zur Kommunalwahl vor. Wagner schlug dem Vorstand vor, dass die Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl mit dem Rad von Wittmund aus als Startpunkt alle Ortschaften besuchen, um sich dort über Schwerpunkte und Entwicklungsmöglichkeiten der einzelnen Ortschaften informieren und mit den dortigen Bürgern ins Gespräch kommen. Zur Durchführung dieser Aktion bat Wagner den ambitionierten Radfahrer und stv. Bürgermeister Heinz Buss um seine Bereitschaft, diese Aktion zu organisieren.

Bild: Roswita Mandel

AsF besucht die Selbsthilfekontaktstelle Wittmund

Im September ist die Selbsthilfekontaktstelle Wittmund in ihr neues Domizil, das Sniederhus in Wittmund, eingezogen. Jetzt endlich konnte die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) die Gelegenheit wahrnehmen, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen und sich von der Leiterin der SEKO, Anke Wellnitz, über die Arbeit der Kontaktstelle zu informieren.

Bild: Büro Siemtje Möller

WfB Burhafe: Hier wird großes geleistet

"Die Werkstätten für behinderte Menschen leisten in ihren Einrichtungen in Burhafe eine ausgezeichnete Arbeit", lobt die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller nach ihrem Besuch vor Ort. "Auch die Werkstätten stehen durch die Pandemie vor großen Herausforderungen. Hier in Burhafe habe ich gezeigt bekommen, dass Mut und großer Einsatz mit Leidenschaft es möglich machen auch in schwierigen Zeiten Modelle zu finden und Ideen umzusetzen, um Beschäftigung zu sichern."

Bild: Büro Siemtje Möller

Möller und Saathoff besuchen Krabbenfischer

Bei einem gemeinsamen Besuch in Neuharlingersiel haben sich die beiden Bundestagsabgeordneten Siemtje Möller und Johann Saathoff mit Vertretern der Krabbenfischer und des Landesfischereiverbandes ausgetauscht. Schwerpunkt des Gesprächs war die aktuelle Situation der Fischer vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der Veränderungen durch den Brexit. "Als Abgeordnete der deutschen Nordseeküste liegt uns das Schicksal der Fischer sehr am Herzen", betonten die beiden Abgeordneten. " Die Fischerei mit ihren Kuttern dominiert das Bild in unseren Häfen und erfreut sich bei den Touristen, die unsere Region besuchen enormer Beliebtheit. Wir wissen jedoch auch um die Sorgen und Nöte, die die Fischer umtreiben. Es ist uns daher wichtig im Gespräch zu bleiben."

Leitbild des Landkreises erscheint nun auch in „leichter Sprache“

Das Leitbild des Landkreises Wittmund, das die Entwicklung der kommenden Jahrzehnte aufzeigen soll, wird nun auch bald in verständlicher Sprache erscheinen. Mit einem entsprechenden Antrag setzt sich Heinz Buss (SPD) im Kreis-Sozialausschuss durch. Die Gruppe Rot-Grün-Plus (sechs Stimmen) votierte dafür; CDU und AfD (vier) dagegen. Quelle: Anzeiger für Harlingerland vom 4.6.21

Kultur und Naturschutz im Wittmunder Wald: Eine Idee neu beleben!

„Nein, einen Vergleich zur Berliner Waldbühne brauche man gar nicht erst herzustellen“, so Nicole Janssen, die kommissarische Leiterin und Waldpädagogin des Naturschutzhofes bei der Begrüßung der AsF Wittmund (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) im Wittmunder Wald. Aber eine interessante Idee sei es schon, so Janssen, neben Natur- und Umweltthemen auch Angebote in Kultur zu machen. Daher plane die Waldpädagogin mit ihren Mitarbeitern eine kleine Open-Air Bühne aufzubauen, auf der mit Theatervorführungen oder musikalischen Angeboten das Bildungsangebot des Naturschutzhofes erweitert werden könne.  Bereits jetzt schon unterstützt die VHS Friesland Wittmund den Bühnenbau und das pädagogische Konzept, Nicole Janssen ist sich sicher, mit dieser Hilfe den Aufbau realisieren zu können. Erste Erfahrungen mit Kultur und Natur habe man im vergangenen Jahr bereits gemacht, in der „Magischen Märchenjurte“ wurde anlässlich der Interkulturellen Woche Erzählungen und Musik dargeboten. Mit dem geplanten Waldtheater, so Nicole Janssen, könne der Hof sicher noch attraktiver für Besucher werden. Es seien auch schon mehrere Veranstaltungen geplant, wenn die Pandemie es wieder ermöglicht, werde man diese auch umsetzen.

Bild: Roswita Mandel

SPD beim Wattenmeerzentrum

Die Entscheidung, ob die Stadt Wittmund der Entwicklungszone Biosphärenreservat beitritt, steht auf der Tagesordnung der nächsten Ratssitzung. Daher informierten sich Fraktions- und Vorstandsmitglieder der SPD Wittmund bei Joke Pouliart, dem Leiter des Wattwanderzentrums in Harlesiel über das Thema.

Bild: Büro Möller

Investitionen in die Grundschulen – 183.000 Euro Förderung für Sonnensteinschule in Horsten

Riesen Freude löste die Nachricht aus dem Niedersächsischen Kultusministerium aus, dass in diesem Jahr die Sonnensteingrundschule in Horsten mit 183.000 Euro gefördert wird. Die Mittel sollen den Infrastrukturausbau an den Ganztagsschulen beschleunigen. Die Förderung stammt aus den Coronahilfen des Bundes, um den Ausbau des Ganztags voranzutreiben und die Konjunktur zu stärken und wird über das Land Niedersachsen an die Schulträger gegeben. Die Gemeinde Friedeburg investiert aus eigenen Mitteln rund 317.000 Euro in Grundschulbildung.

SPD: Lockerungen reichen nicht aus

Der SPD-Kreisverband Wittmund kritisiert den Plan der Landesregierung, dass nur Einwohner Niedersachsens für Ferienreisen zugelassen werden sollen: „Das kann nicht sein. Warum dürfen nicht alle Urlauber an die Küste reisen?“, fragt der kommissarische Kreisvorsitzender Fokko Saathoff. Heinz Buss ergänzt: „Andere Bundesländer sind da offener und ziehen den Zirkel bundesweit.“